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EU-Verordnung 1935/2004

Es gibt kein spezielles Zulassungsverfahren für Materialien im Kontakt mit Lebensmitteln. Es gibt aber die bereits erwähnten Anforderungen der EU-Verordnung 1935/2004, die alle Kunststoffe und ihre Bestandteile erfüllen müssen, wenn sie für den Kontakt mit Lebensmitteln verwendet werden sollen. Die europäische Rahmenverordnung 1935/2004, die alle Kunststoffe und ihre Bestandteile erfüllen müssen, wenn sie für den Kontakt mit Lebensmitteln verwendet werden sollen. Die europäische Rahmenverordnung 1935/2004 für Kunststoffe, die mit Lebensmitteln in Kontakt kommen können, ist seit dem 27. Oktober 2006 gültig.

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Hinweis: Aus der EU-Verordnung 1935/2004 ist als Einzelmaßnahme Artikel 5 Absatz 1 die europäische Verordnung 10/2011 herauszustellen.

Die Europäische Kommission verabschiedete am 14. Januar 2011 diese neue Verordnung 10/2011 über Materialien und Gegenstände aus Kunststoff, die dazu bestimmt sind, mit Lebensmitteln in Berührung zu kommen. Dabei fallen Gummi, Silikone und Ionenaustauschharze nicht in den Anwendungsbereich dieser Verordnung, die am 04. Februar 2011 in Kraft trat und mit Wirkung vom 01. Mai 2011 gültig ist. Die Verordnung (EU) Nr.: 10/2011 ersetzt seither die Richtlinie 2002/72/EG.

Im Klartext:

Diese neue Verordnung wird einige Änderungen in Bezug auf die gesetzlichen Auflagen für Materialien und Gegenstände aus Kunststoff zur Folge haben, die mit Lebensmitteln in Berührung kommen. Die Europäische Kommission hat jedoch einige Übergangsbestimmungen für den Zeitraum vom 01. Mai 2011 bis 31. Dezember 2015 festgelegt, damit die Hersteller Zeit haben, ihre Verfahren zur Erfüllung der Auflagen dieser neuen Verordnung zu ändern.


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